Dabei ist ein besonders bevorzugtes Objekt das Buch. Auseinandergenommen, entblättert, zerschnitten, montiert, mit Bildern durchsetzt und mit Bienenwachs versiegelt, einem empfindlichem Firnis, wo die Verlezbarkeit durch die Berührung quasi programmatisch mit eingesetzt ist, nimmt das Buch im Werk von Suzanne Brecht einen prädominierenden Platz ein.
Prof. Dr. Renate Möhrmann, 2001 (Auszug)
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